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Idee und Text Florian Lutz und Janka Voigt![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Regie
Florian Lutz![]() Dramaturgie
Janka Voigt![]() Musikalische Leitung
Antonis Anissegos![]() Bühne und Kostüme
Pia Wessels![]() Licht
Frederik Wehlmann![]() Produktionsleitung
Rainer Simon![]() Musiker ![]() Assistenten |
Laura Rajanen (1. Violine)
studierte Musik in Finnland, Frankreich und Berlin, wo sie ihre Diplomstudium an der HfM "Hanns Eisler" absolvierte. Es folgte ein Aufbaustudium im Fach Violine in Weimar und in Kammermusik beim Alban Berg Quartet an der HfM Köln. Wichtige Impulse erhielt sie auch von ihren Professoren T. Zehetmair, S.Tepponen, S.Bronn und Ysaye Quatuor. Laura widmete sich intensiv der Kammermusik und spielte in zahlreichen Festivals, u.a. bei den Schwetzinger Festspielen, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, beim Santander Festival (Spanien) dem und Kuhmo Chamber Music (Finnland). 2005 war sie Stipendiatin bei "Villa Musica". Sie ist Stimmführerin des European Union Chamber Orchestra, spielt zahlreiche Rezitale und tritt regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin in Europa und Asien auf. Seit kurzem ist sie Mitglied des Juno String Quartet.
Emmanuelle Bernard (2. Violine)
Die 27-jährige Französin hat an der Yehudi Menuhin School in London, an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar Geige studiert. Zahlreiche Konzertauftritte führten sie nach Asien, Lateinamerika und in mehrere europäische Länder, u.a. als Solistin im European Union Chamber Orchestra und Konzertmeisterin der Heidelberger Symphoniker. Als Kammermusikerin spielte sie auf Festivals in Schleswig-Holstein, Brandenburg, im Schweizer Zermatt und in Portugal („Terras de Sousa“ in Oporto). In Grenoble und Lyon ist sie regelmäßig auf Sonatenabenden zu hören. 2006 wurde sie mit dem Hanns Eisler Preis für die Interpretation zeitgenössischer Musik ausgezeichnet.
Marie Renault (Viola)
wurde 1970 in Paris geboren. Sie studierte Geige und Harmonielehre, an der ENM in Gennevilliers und Bratsche am Conservatoire Supérieur in Paris und zeitgleich Literatur-wissenschaft, Latein, und Altgriechisch an der Sorbonne und unterrichtete Französisch und Latein an einem Gymnasium bei Paris. 1997-2004 war sie Bratschistin des Quatuor Souliko und studierte Streichquartett am Conservatoire Supérieur de Paris, beim Alban Berg Quartett und beim Lasalle Quartett als Stipendiatin der Meisterkurse der Stiftung Proquartett in Paris. Seit Ende 2006 wirkt die Wahlberlinerin hier in diversen Projekte für Musiktheater, Kammermusik und Orchester mit.
Lea Rahel Bader (Cello)
studiert seit 2004 Violoncello an der HfM "Hanns Eisler". Sie ist Preisträgerin im Bundes-wettbewerb "Jugend musiziert" (2004) und Stipendiatin diverser Meisterkurse. Mit ihrem Klaviertrio erhielt sie den Kammermusikpreis im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers 2006. Intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Werken, oft in enger Zusammenarbeit mit den Komponisten. Engagements bei Festivals für Neue Musik. Mitwirkung bei den Bad Hersfelder Festspielen 2007 in "Les Misérables".
Silke Lange (Akkordeon)
1998 bis 2003 studierte sie ihr Instrument an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“. Die freischaffende Musikerin legt ihren musikalischen Schwerpunkt auf die neue Musik. So spielte sie u.a. beim Ultraschall Festival für zeitgenössische Musik, bei der MaerzMusik und bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Sie ist Mitglied der Formation für aktuelle Musik „continuum“ und des Duo Lange/Kiyoshi für zeitgenössische Musik. Weiterhin reicht ihr musikalisches Tätigkeitsfeld von Theaterarbeit (u.a. Deutsches Theater Berlin und Künstlergruppe „club real“), improvisierter Musik, Musette und Chanson, Kammermusik (Berliner Akkordeon Quartett BAQ) bis zu szenischen Projekten. Erhard Schwartz (Ophicleide)
1989-1994 Tubastudium bei Prof. Unkrodt an der HfM "Hanns Eisler" in Berlin, 1994-1997 Ergänzungsstudium zum Dipl.-Musikpädagogen. 1996 Substituten-, Praktikanten- und freiberufliche Tätigkeit mit führenden modernen und historischen Orchestern in Deutschland und Europa wie dem BR, MDR, Oper Leipzig, Oper Zürich, Chamber Orchestra of Europe, Staatskapellen Berlin und Weimar, Anima Eterna in Antwerpen und Chapelle Royal aus Paris. 2003-2007 Entwicklung einer Ophicleide mit verbesserter Intonation und Spielbarkeit in Zusammenarbeit mit Benedikt Eppelsheim, München sowie Herausgabe der ersten modernen Schule für dieses Instrument seit 150 Jahren.
Helge Harding (Klarinette)
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